Die Planunterlage bildet die Grundlage für das Aufmaß. Sie kann entweder als Bild oder PDF-Datei importiert werden und dient als Basis für alle weiteren Aufmaßarbeiten. Durch den Import wird die Planunterlage in die Zeichenoberfläche übernommen, eine Vorschau angezeigt und bei PDFs eine Folienstruktur automatisch angelegt.
Klicken Sie links oben auf die Schaltfläche „Datei importieren“.
Wählen Sie die gewünschte Plan-Datei (Bild oder PDF) aus.
Der Import-Dialog öffnet sich. Optional können Sie vor dem Import bei PDF-Dateien die Folien/Layer ein- oder ausblenden.
In der Vorschau erhalten Sie einen ersten Überblick, welche Inhalte auf den Folien/Layern enthalten sind.
Klicken Sie auf Anwenden, um die Datei zu importieren. Die PDF wird an den Mauszeiger angehängt und kann in der Zeichenoberfläche positioniert werden.
Für PDFs wird automatisch eine Folie mit dem Namen der Datei angelegt.
Sie befinden sich nun automatisch im Skalier-Modus.
Der Import-Dialog bietet zusätzliche Einstellmöglichkeiten, um den Import von PDF-Dateien optimal vorzubereiten. Dazu gehören das gezielte Ein- und Ausblenden von Folien, optionale Rendereinstellungen sowie eine Vorschau, die bereits vor dem Import einen Überblick über die in der PDF enthaltenen Inhalte ermöglicht.
| Folienliste |
| Rendereinstellungen |
| Vorschau |

Klicken Sie in der Folienliste auf das Augen-Icon, um die gewünschte Folie der PDF ein- oder auszublenden. Die Vorschau wird anschließend automatisch aktualisiert.
Im Import-Dialog stehen zwei Rendereinstellungen zur Verfügung, die bestimmen, wie die PDF während des Imports angezeigt wird:
Serverseitiges Rendern
Diese Funktion ist besonders für Geräte mit geringerer Leistung geeignet. Beim normalen Rendering werden CPU und GPU der lokalen Hardware beansprucht; insbesondere große PDF-Dateien benötigen ausreichend Arbeitsspeicher.
Durch Aktivierung des serverseitigen Renderns wird die PDF auf dem GRAVA connect Server gerendert. Das Ergebnis wird anschließend wie gewohnt in der Zeichenoberfläche angezeigt, ohne dass die lokale Hardware stark belastet wird.
Das serverseitige Rendern kann optional pro Mandant aktiviert werden, z. B. für Geräte mit geringer Leistung oder große PDF-Dateien. Damit wird die lokale Hardware entlastet, da CPU, GPU und Arbeitsspeicher nicht beansprucht werden. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an den Support oder das Produktmanagement, um diese Funktion freischalten zu lassen. |